Erfolgreicher Video-Content für Social Media

Euer Unternehmen hat ein gutes Produkt und ausgezeichneten Service? Sehr gut! Ohne die Inszenierung in mindestens gleichwertiger Weise über die geeigneten Kommunikationskanäle kommt man dennoch kaum zum Erfolg.

Doch wie vermittelt man Authentizität und Kompetenz gegenüber dem Kunden? Am besten über bewegte Bilder – modern und hochwertig! Ein Video wird vom Zuschauer grundsätzlich anders wahrgenommen als ein Bild oder gar reiner Text. Die Kombination aus visuellen und auditiven Reizen ist zugänglich und verständlich. Durch die erzeugten Emotionen bleiben Botschaften im Kopf.

Aber aufgepasst: Auch für das Format Bewegtbild gibt es einige Fallstricke, die berücksichtigt werden müssen. Wir zeigen euch, wie man guten Video-Content produziert!

Qualität

Pro Minute werden etwa 100 Stunden Videomaterial allein auf YouTube hochgeladen. Wer in dieser Masse und in seinem Gebiet auffallen möchte, sollte auf Qualität und Individualität setzen!

Relevanz

Ganz gleich ob Inspiration, Tutorial oder Image – irrelevanter Content wird nicht geklickt. Sorge dafür, dass deine Zuschauer Inhalte bekommen, die einen Mehrwert bieten. Tipp: Bestehende Kundenstämme oder Communities lassen sich sehr gut in die Inhaltsentwicklung einbinden. Niemand weiß besser, welchen Content er gerne konsumieren würde!

Produktion

Ein modernes Smartphone kann durchaus gute Videos liefern. Auch wir haben bereits gezeigt, wie man Video für Social Media vollständig über das Smartphone produzieren kann. Es gilt jedoch immer gut abzuwägen, ob das für den eigenen Content auch genügt. Die technischen Grenzen sind schnell erreicht. Ein kleines Tutorial ist damit gut und schnell produziert. Vielleicht sogar passend für IGTV. Ein hochwertiger Imagefilm dagegen muss mehr leisten. Hier wird professionelles Equipment, also Hard- und Software, sowie Fachleute für Story, Direktion, Kamera, Schnitt, Color Grading / Correction und Vertonung benötigt.

Optimierung

Plattformen wie Google, Facebook, Instagram und Co lieben Videos und belohnen Publisher mit guter Sichtbarkeit. Um diesen Vorteil voll zu nutzen, benötigt man aber auch eine gute Videobeschreibung und einen ansprechenden Titel. Unbedingt Keywords verarbeiten!

Wo soll das Video publiziert werden? Jede Plattform hat eigene Definitionen im Hinblick auf Format, Länge und auch Qualität. Instagram beispielweise erlaubt im Feed nur 60 Sekunden bei den üblichen Formaten 1.91:1 (Landscape), 1:1 (Square) und 4:5 (Portrait). Wer längere Videos hochladen möchte, muss auf IGTV zurückgreifen. Die Vor- und Nachteile von IGTV haben wir hier schon einmal zusammengefasst.

Vorschaubild

Das Vorschaubild entscheidet über gute oder schlechte Klickraten. Stattet euer Video mit einem guten Vorschaubild aus. Alle Plattformen bieten nach dem Video-Upload die Möglichkeit, Thumbnails auszuwählen. Achtung: Wer täuscht, enttäuscht. Man sollte hier nichts vesprechen, was der Content später nicht halten kann!

Barrierefrei mit Text

Videos werden abhängig vom individuellen Setup der User sehr häufig lautlos abgespielt. Ein Tutorial beispielsweise lebt jedoch vom Ton. Im schlimmsten Fall ist das Video also wertlos, wenn es lautlos läuft. Die Einblendung von einfachem Text, der das Gesprochene ersetzt, ermöglicht den Konsum eurer Inhalte auch dann, wenn gerade kein Ton möglich ist.

Fazit

Abhängig von Zielsetzung und Produktionsaufwand könnt ihr versuchen, Video-Content selbst zu produzieren. Equipment, Personal und Zeitaufwand stehen aber selten in Relation zum erzielten Ergebnis. Hochwertiger Video-Content ist jedoch der Schlüssel zum Erfolg. Wer nicht das Budget hat, regelmäßig eine Agentur mit der Produktion zu beauftragen, dem empfehlen wir, ein Pilotprojekt zu vergeben und sich für fortlaufende, kleinere Videoproduktionen schulen zu lassen.

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